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Der Pinguin

Wir haben neulich im Zoo uns die Pinguine angesehen. Sie sind klein, niedlich und können schnell schwimmen. Sie tragen einen Anzug und fressen Fisch. Sind immer einen Besuch wert.
Pinguingruppe am 2.5.12 09:58


Das Zebra

Das Zebra lebt in südlichen Ländern, z.B. in Afrika. Es frisst Gras, Blätter und Heu.Es hat schwarze Streifen als Tarnung.

Janina, Marina, Marianne am 2.5.12 09:58


Mein Lieblingstier ist jetzt die Giraffe

Nach dem Besuch im Zoo habe ich erkannt, wie niedlich diese große Tiere doch sind. Wenn ich groß bin, will ich auch mal eine Giraffe haben!
Gruppe Giraffe am 2.5.12 09:57


Der Pelikan

Ein besonders schönes Tier im Hamburger Zoo war der Pelikan. Er gehört zu der Gruppe der Wasservögel. Ein ausgewachsener Pelikan kann bis zu 13 Kilo wiegen. Pelikane gibt es fast überall auf der Erde.
PelikanPüppi am 2.5.12 09:57


Elefant

Im Zoo haben wir auch die Elefanten besucht und waren überrascht von ihrer Größe und ihrem langen Rüssel.

Auch ihre langen Stoßzähne waren sehr beeindruckend, besonders schön fanden wir den Babyelefanten.

digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:57


Der Koala

Koalas kommen aus Australien und leben in den Bäumen. Sie essen gerne Eukalyptus. Der Koala hat bräunlich-silbergraues, wolliges Fell, an dem bei regelmäßiger Pflege Regenwasser wie am Gefieder einer Ente abperlt, und zwei mit spitzen, scharfen Krallen versehene Greifhände mit zwei Daumen und drei entgegengesetzten Fingern, die sich gut zum Klettern und Ergreifen von Zweigen eignet.
digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:56


Gorilla

Der Gorilla ist der schwerste und grösste aller Affen. Das Männchen kann bis zu 2 Meter gross werden und 200 Kilogramm wiegen, das sind etwa sieben 1. Klässler zusammen. Sie leben in mittleren Teilen Afrikas und sind sehr friedlich, ausser sie fühlen sich bedroht. Dann beissen sie unruhig auf einem Ast herum oder schlagen sich auf die Brust und schreien dabei Furcht erregend.
digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:56


Flamingo

Der Flamingo hat rosafarbenes Gefieder, lange dünne Beine und einen langen Hals. Männchen sind im Schnitt jedoch etwas größer als Weibchen.

Ein weiteres Kennzeichen der Flamingos ist der nach unten geknickte Seitenschnabel. Mit diesem filtern sie Nahrung aus Wasser oder Schlamm.

Flamingos sind gute Schwimmer, nutzen diese Fähigkeit aber nicht oft. Ihre langen Beine ermöglichen ihnen auch noch das Waten in größeren Tiefen.

Obwohl Flamingos oft für Vögel tropisch-warmer Regionen gehalten werden, sind sie vor allem auf der Südhalbkugel der Erde auch in gemäßigten und kalten Zonen zu finden.

Flamingos ernähren sich überwiegend von Plankton.

FlamingoFreund am 2.5.12 09:56


Das Krokodil

Das Krokodil ist eine Echsenart und existiert seit 230 Millionen Jahren. Es sind Fleischfresser, die jegliche Art von Tieren essen. Es sind Süßwasser-Bewohner, die in Seen und Flüssen leben. Krokodile werden 80-100 Jahre alt.
digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:56


Der Eisbär

Bei unserem Besuch im Zoo haben wir einen Eisbären gesehen.

Er lebt in den kalten Regionen auf der Welt und ernährt sich von Fischen. Sein Mermal ist sein weißes Fell.

Eisbärfan am 2.5.12 09:55


Nashorn

Das Nashorn lebt in Afrika und frisst gerne Gras.

Sie gehören zu den gefährlichsten Tieren der Savanne. 

Im Hamburger Zoo wurde kürzlich ein Nashornbaby geboren. Es heißt Lara und hat noch kein Horn. 

digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:55


Der Delfin

Der Delfin ist ein Säugetier, das im Meer lebt. Es gibt rund 40 verschiedene Arten und sie gehören zur Gattung der Zahnwale (Odontoceti). Der Delfin ist ein Raubtier, welches sich hauptsächlich von Fischen und Krustentieren ernährt. Er zählt zu den intelligentesten Tieren.
digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:55


Der Pinguin

Der Pinguin ist ein witziges Tier. Er ist klein, kann schnell schwimmen und sieht aus, als würde er einen Anzug tragen. Pinguine leben in sehr kalten Gebieten und fressen Fisch.
Pinguingruppe am 2.5.12 09:55


Das Lama

Das Lama (Lama glama) ist eine Art der Kamele. Es ist in den südamerikansichen Anden verbreitet und eine höchstwahrscheinlich vom Guanaka abstammende Haustierform.

Lamas ernähren sich von Gräsern, krautigen Pflanzen, Sträuchern und Flechten, Blättern und Pflanzen.

PiPi am 2.5.12 09:54


Panda


Das ist ein Panda,oft auch einfach als Pandabär bezeichnet und ist ein Säugetier aus der Familie der Bären.

 Große Pandas erreichen eine Kopfrumpflänge von 120 bis 150 Zentimetern, der Schwanz ist wie bei allen Bären nur ein Stummel von rund 12 Zentimetern Länge. Das Gewicht erwachsener Tiere variiert von 75 bis 160 Kilogramm. Große Pandas entsprechen in ihrem Körperbau weitgehend den anderen Bären, stechen jedoch durch ihre kontrastreiche schwarz-weiße Färbung hervor

MLL am 2.5.12 09:54


Gruppe Elefant

Elfefanten gehören zu den Rüsseltieren.

Klasse: Säugetier          

Lebensraum: in Savannen südlich der Sahara

Nahrung: Gräser, Wurzeln, Äste, Früchte und Baumrinde; dazu 100 bis 150 Liter Wasser täglich                               

Alter: bis zu 70 Jahre             

Fortpflanzung: Tragzeit 22 Monate

Gewicht: bis zu fünf Tonnen

Größe: bis zu drei Meter hoch und sechs Meter lang

Besonderheit: Elefanten können bis zu 40 Kilometer in der Stunde laufen.

 

digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:44


Gorilla

 

Das ist eine Gorillamutter mit ihrem Nachwuchs. Gorillas sind die größten und schwersten Menschenaffen der Welt- Männchen können bis zu 2m groß und 200kg schwer werden! Und das, obwohl sie nur Blätter essen! Sie leben zusammen in einer großen Gruppe, wobei das Männchen mehrere Weibchen hat.

Mir hat besonders das Gorillababy gut gefallen, es war so süß am schlafen!

 

digitalgestuetzterdu am 2.5.12 09:44


Die Giraffe

Heute haben wir viele Giraffen gesehen. Die waren alle sehr groß! Wir haben erfahren, dass die Bullen bis zu 6 Meter hoch werden können und dann 900 kg wiegen. Außerdem haben sie eine ganz lange blau-graue Zunge die bis zu 50 cm wachsen kann. Die Giraffen essen gerne Akazieblätter. Wenn sie nicht Zoo leben, dann sind sie in Afrika z.B. in der Savanne beheimatet.

Gruppe Giraffe am 2.5.12 09:44


Die Seerobbe/ Der Seehund

imageAussehen

 Seehunde sind im Vergleich zu der anderen an deutschen Küsten verbreiteten Robbe, der Kelgelrobbe, kleine und schlanke Robben (Männchen etwa 170 cm, Weibchen 140 cm, Gewicht 150 beziehungsweise 100 kg). Von der Kegelrobbe unterscheiden sie sich auch durch ihren rundlichen Kopf. Die Färbung ist regional sehr variabel; in deutschen Küstengewässern sind Seehunde dunkelgrau gefärbt und haben unregelmäßig über den Körper verteilte schwarze Flecken.

 

Verbreitung und Lebensraum

 

Der Seehund kommt auf der Nordhalbkugel im Atlantik undPazifik vor. Er bevorzugt Küsten mit trockenfallenden Sandbänken, auf denen er vor Feinden sicher ist. Man findet ihn aber auch an geschützten Felsküsten.

Die weltweite Gesamtpopulation der Seehunde wird auf 500.000 Individuen geschätzt. Von diesen leben 90.000 an europäischen Küsten.

Während der Seehund an der gesamten Nordseeküste verbreitet ist, ist er in der Ostsee eine extreme Seltenheit; der Bestand in diesem Binnenmeer wird auf 250 Tiere geschätzt, womit Seehunde in der Ostsee noch seltener als Kegel- und Ringelrobben sind. Die Ostsee-Seehunde leben an den Küsten dänischer Inseln und des südlichen Schwedens. Umherwandernde junge Seehunde kommen manchmal auch an deutsche Ostseeküsten.

 

Lebensweise

Seehunde auf einer Sandbank in der Nordsee
Seehunde vor Norwegen

Seehunde sind sehr gute Schwimmer, die bis zu 200 m tief und 30 Minuten lang tauchen können. Für gewöhnlich dauert ein Tauchgang aber nur drei Minuten. Ausgewachsene Seehunde fressen ausschließlich Fische, und zwar Heringe, Sardinen, Dorsche, Lachse, Stinte und Plattfische. Jüngere Seehunde ernähren sich zu einem Großteil von anderen Meerestieren wieKrebstieren und Mollusken. Im Wasser sind Seehunde einzelgängerisch, auf Sandbänken kommen sie oft zu kleinen Gruppen zusammen. Sie sind jedoch keine sozialen Tiere und reagieren aggressiv auf Berührung durch Artgenossen; vor allem Männchen fügen sich gelegentlich gegenseitig blutige Wunden zu. Auf den Sandbänken findet man sie daher meistens gleichmäßig verteilt, mit eineinhalb Metern Mindestabstand zwischen zwei Tieren.

Von Juli bis Anfang September findet die Begattung im Wasser statt. Mehrere Männchen sammeln sich dabei um ein Weibchen und versuchen, auf ihren Rücken zu gelangen. Das Weibchen wehrt sich zunächst mit Bissen und Fluchtversuchen gegen die Paarung. Letztlich siegt eines der Männchen, indem es das Weibchen mit einem Biss in den Nacken ruhigstellt. Nach etwa drei Minuten ist der Paarungsakt beendet und beide Partner schwimmen ihrer Wege. Seehundmännchen sind weder monogam, noch bewachen sie nach Art mancher anderer Robben einen Harem.

Die Tragzeit beträgt anschließend 11 Monate, wobei das embryonale Wachstum über die ersten zwei bis zweieinhalb Monate ausgesetzt wird. Die Wurfzeit liegt dadurch im folgenden Jahr erneut in den Monaten Juni und Juli. Es wird in der Regel nur ein Jungtier geboren, das bei der Geburt rund 10 kg schwer, 85 cm lang und voll schwimmfähig ist. Es wird ungefähr fünf Wochen gesäugt und dann allein gelassen.

Seehunde können 30 bis 35 Jahre alt werden. Dabei haben Weibchen in der Regel eine höhereLebenserwartung als Männchen, die sich bei den Aggressionen gegen Geschlechtsgenossen mehr verausgaben und vielleicht deshalb selten älter als 25 Jahre alt werden.

Albana & Seher am 2.5.12 09:44


Das Lama

Das Lama (Lama glama) ist eine Art der Kamele. Es ist in den südamerikansichen Anden verbreitet und eine höchstwahrscheinlich vom Guanaka abstammende Haustierform.

Lamas ernähren sich von Gräsern, krautigen Pflanzen, Sträuchern und Flechten, Blättern und Pflanzen.

Der Besuch im Zoo war höchst aufregend. Wir kamen scheinbar zu nah an das Gehege heran. Das Lama fühlte sich offensichtlich bedroht und spuckte uns voll Rohr ins Gesicht.

Ein Besuch ist empfehlenswert, aber mit Abstand zum Gehege.

 

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PiPi am 2.5.12 09:44


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